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Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V.

Das Profil der KJF

Die Katholische Jugendfürsorge orientiert sich in ihren Ansätzen und in ihrem Tun an der biblischen Vorgabe, wie Jesus Christus nach den Aussagen des Neuen Testaments mit Menschen umging.

Ganzheitliche Sicht

Der Mensch ist eine Ganzheit; er ist „Leib, Geist und Seele“; er lebt in der Zeit und zielt auf die Ewigkeit; er erlebt zeitliche und weltliche Begrenztheit und ist doch zum ewigen Leben berufen!

  • Achtung

Der Mensch verdient unter allen Umständen Achtung als Gottes Geschöpf und Schwester oder Bruder des Menschen.

  • Ermutigung

Der Mensch braucht Ermutigung, um innerhalb seiner Begrenztheit auch weiterführende Lebensperspektiven wahrzunehmen und sich immer wieder neu auf den Weg zu machen. Wenn Kritik und Korrektur notwendig sind, muss dies unter dem Aspekt der Ermutigung angelegt sein.

  • Vertrauen stärken

Das wesentliche Potenzial des Menschen ist das Vertrauen, in biblischer Sprache gleichbedeutend mit Glaube. Vertrauen zu vermitteln ist also vornehmste und vordringlichste Aufgabe. Je tiefer das Vertrauen eines Menschen zielt, desto intensiver wird sein Leben. Deshalb ist der Hinweis auf den Glauben und das Vorleben des Glaubens an Gott lebensnotwendig.
Dieses Vertrauen kann auch dann seine Bedeutung behalten, wenn die Erfahrung von Leid oder Tod den Menschen trifft. Er soll dann erleben dürfen, dass wir zu ihm halten und für ihn da sind so wie Gott, Grund und Ziel des Lebens, für ihn da bleibt.

 

 

Um diese ganzheitliche Sicht zu erreichen, orientiert sich die KJF Augsburg an der Vision, wie sie im Johannes-Evangelium niedergelegt ist:

'Ich (=Jesus) bin gekommen, damit sie (=die Menschen) das Leben haben und es in Fülle haben.'

(Joh. 10,10)

Daraus leitet sich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Einrichtungen und Diensten der KJF die Intention ab:

'Die KJF Augsburg als kirchliche Organisation ist im Sinne Jesu Christi tätig: Sie stellt sich der spannungsgeladenen Realität unserer Welt und ermutigt Menschen, ihr Leben zu leben, besonders wenn es von Leid, Begrenztheit und Nöten belastet ist. Gerade in diesen Situationen will sie Vertrauen vermitteln, Hoffnung stiften und Lebenschancen eröffnen.'

 

 

Weitergehende Informationen dazu finden Sie hier.